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Empfang beim Bundespräsidenten

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Am 5. Juni waren ca. 200 junge Menschen sehr aufgeregt und haben die heiße Berliner Sonne bestimmt nicht wahrgenommen. Sie alle waren zu dem Empfang im Park des Schlosses Bellevue eingeladen. Der Bundespräsident Joachim Gauck hat an diesem Tag die jungen Ehrenamtler und Ehrenamtlerinnen geehrt. 34 von ihnen wurden mit dem Verdienstorden der Republik Deutschland für besonderes Engagement ausgezeichnet.

Under den 200 Engagierten jungen Menschen waren auch 20 Vertreter_innen der djo-Deutsche Jugend in Europa e.V. dabei. Es war die breite Palette der djo-Gliederungen von Landesverbänden bis zu den Bundesgruppen präsentiert. Auch wir, JunOst, waren mit fünf glücklichen jungen Menschen an diesem Tag vertreten.

Nach einer Rede des Bundespräsidenten konnte man einen Platz auf der Bank im großen weißen Zelt nehmen, sich unterhalten, etwas essen und trinken und dem Bundespräsidenten bei seinen Gesprächen mit Ehrenamtlichen zuzuschauen. Herr Gauck setzte sich an einige Tische und unterhielt sich mit den dort sitzenden jungen Menschen. Auch JunOst hatte dabei Glück und so konnten wir in einem persönlichen Gespräch mit dem Präsidenten erfahren, dass er weiß, was das Wort „Junost“ auf deutsch „Jugendzeit“ bedeuetet.

Es waren eigentlich nur zwei Stunden, die wir dort verbracht haben, aber sie haben jedem von 200 Anwesenden ganz viel gegeben, vor allem das Gefühl verstärkt, dass das Ehrenamt geschätzt wird und einen großen Mehrwert für die Gesellschaft hat.

In seiner Rede hat der Bundespräsident viele schöne schätzende Worte gesagt, die für jeden, der sich ehrenamtlich engagiert, gelten. Und obwohl an dem Tag „nur“ fünf“ JunOst’ler persönlich anwesend waren, hatten wir das Gefühl, dass mit uns ganz JunOst da ist.

DANKE an dieser Stelle an jeden Einzelnen von Euch, liebe JunOst’ler, der mit Herz und Seele seit Jahren, Monaten oder Tagen für ein bestimmtes Projekt, einen Jugendklub oder den ganzen Verband dabei ist! Und so wie der Bundespräsident gesagt hat – „Erzählen Sie ruhig auch, dass das Ehrenamt oft viel Zeit und Mühe kostet, dass es anstrengend und frustrierend sein kann, dass man auch Hindernisse überwinden muss, wenn man ausgetretene Pfade verlässt und neue Wege beschreitet. Dann gilt es auch, von der anderen, schönen Seite zu erzählen: Bürgerschaftliches Engagement gibt einem unglaublich viel zurück. Es stiftet Sinn und Beziehungen, nicht selten auch Freundschaft. Es macht Spaß und ist dazu noch ein Geschenk an die Gesellschaft. Und ein Geschenk kann, wie wir wissen, beide Seiten glücklich machen: den, der nimmt, und den, der gibt.“
(Quelle: www.bundespraesident.de, hier zum Nachlesen)

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